Journalismus, der den Horizont
erweitert

Werner Holzer Institut beruft Katrin Eigendorf und Paul Ronzheimer in die Jury 

Neue Vergabekriterien, veränderter Vorstand, zwei Preise statt drei:
Das Institut stellt sich im Jubiläumsjahr des Namensgebers neu auf 

Die Preisträgerinnen 2025: Katharina Willinger, Juliane Schäuble, Susanne Koelbl

Der Werner Holzer-Preis für herausragenden Auslandsjournalismus wird einmal pro Jahr an zwei Journalist:innen verliehen. Der Preis soll daran erinnern, dass unsere Sicht auf die Welt davon lebt, ausführlich, gründlich, kenntnisreich und kritisch über die Entwicklungen in anderen Ländern informiert zu werden. Dafür stand Werner Holzer, der langjährige Chefredakteur der Frankfurter Rundschau.

Werner-Holzer-Preis

Unser Vision ist eine informierte globale Gesellschaft, in der Journalismus eine treibende Kraft für positive Veränderungen und Verbindungen zwischen Menschen und Kulturen ist.

Stipendien

“Auslandsjournalismus ist ein Fenster zur Welt. Auslandsjournalismus darf niemals zu einer Randdisziplin werden. Der Werner Holzer Preis erinnert uns daran, dass Journalismus schützt. Journalismus schützt die Wahrheit vor der Macht. Das macht ihn so wichtig. Das macht ihn so unersetzbar für uns als Gesellschaft und für uns als Demokratie.”

Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung